Sonne Energie

Der Vorstand des Solarverein Marbach am Neckar e. V.

 

  Erster Vorsitzender: Steffen Breitschwerdt
  Erster stellvertretender Vorsitzender: Dipl.-Ing. (FH) Fritz Bareiß
  Zweiter stellvertretender Vorsitzender: Jürgen Koch
  Schriftführerin: Susanne Roppelt
  Schatzmeister: Hans Martin Gündner



Die Vereinsgründung

Am 9. Dezember 1999 wurde im Marbacher Rathaus der "Solarverein Marbach am Neckar e.V." gegründet. Anlässlich der Gründungsversammlung fanden sich 16 (natürliche und juristische) Personen ein, um den Verein aus der Taufe zu heben.

Der Vorstand besteht – seit seiner Mitgliederversammlung am 21. Mai 2019 aus folgenden Personen: Steffen Breitschwerdt, Dipl.-Ing. (FH) Fritz Bareiß, Jürgen Koch,
Susanne Roppelt, Hans Martin Gündner

Fachlicher Berater des Vereins ist der Marbacher Professor für Elektronik, Systementwurf und Projektmanagement Dr.-Ing. Hans Martin Gündner, der bis zu seiner Pensionierung an der Fachhochschule Esslingen - Hochschule für Technik tätig war.
 



Steuerliche Aspekte zum Betrieb einer PV-Anlage

Wer eine Solarstromanlage betreiben möchte, sollte sich mit der Einkommen-, Gewerbe- und Umsatzsteuer auseinander setzen. Diese drei Steuerarten stehen nicht in Verbindung zueinander. Wer Einkommensteuer zahlt, zahlt nicht unbedingt Umsatzsteuer und wer umsatzsteuerpflichtig ist, muss nicht unbedingt Gewerbesteuer entrichten.

Die meisten Photovoltaikanlagenbetreiber wollen umsatzsteuerpflichtig werden, weil die Einspeisevergütung nach dem EEG zuzüglich Umsatzsteuer an den Solaranlagenbetreiber gezahlt wird. Die gezahlte Umsatzsteuer - insbesondere für den Kauf der Anlage - kann er jedoch vom Finanzamt zurückerstattet bekommen. Eine Solaranlage kostet damit weniger und die Vergütung wird in gleicher Höhe gezahlt.

Aufgrund der sehr komplexen und im Einzelfall sehr differenziert zu beurteilenden steuerlichen Auswirkungen, empfehlen wir, gegebenenfalls einen Steuerberater zur Beurteilung der persönlichen Situation hinzuzuziehen.


 



ie von einer Photovoltaik-Anlage erzeugte Energie wird zunächst in das Hausnetz eingespeist. Hier kann die Solarenergie von Elektrogeräten innerhalb des Hauses genutzt werden – das wird dann Eigenverbrauch oder auch Selbstverbrauch genannt. Steht mehr Strom zur Verfügung als verbraucht werden kann, fließt der Überschuss in das öffentliche Netz. Reicht der eigene Solarstrom zur Deckung des Verbrauchs nicht aus, wird die fehlende Menge aus dem Netz bezogen. - See more at: http://www.sma-sunny.com/2012/02/06/wie-funktioniert-eigenverbrauch-von-solarstrom/#sthash.Jp5uPbS2.dpuf

Einspeisen oder selbst nutzen?

Solarstromanlagen arbeiten heute im wirtschaftlichen Bereich. Auf Basis der vom Gesetzgeber garantierten 20-jährigen Einspeisevergütung lassen sich mit einer Photovoltaikanlage auf dem Eigenheim Gewinne erzielen.

Für den mit einer Photovoltaikanlage produzierten Strom erhält man bei dessen Einspeisung in das Netz des örtlichen Energieversorgers eine feste Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Finanziell noch interessanter ist es, wenn ein möglichst großer Teil des auf dem eigenen Hausdach erzeugten Sonnenstroms selbst verbraucht wird. Der Grund dafür ist, dass die Kosten des Strombezugs aktuell meist höher sind, als die gesetzliche Einspeisevergütung.

Überschüssiger Solarstrom vom Dach, der nicht direkt im Haus verbraucht wird, fließt weiterhin ins öffentliche Netz. Wird mehr Strom im Haus verbraucht, als die vom eigenen Sonnenkraftwerk erzeugte Menge, wird dieser zusätzlich aus dem Netz bezogen.

Der Energieversorger kann über einen Zweirichtungszähler den erzeugten Sonnenstrom ebenso wie den Eigenverbrauch und den zusätzlich bezogenen Strom messen und abrechnen.