Das EEG
ie von einer Photovoltaik-Anlage erzeugte Energie wird zunächst in das Hausnetz eingespeist. Hier kann die Solarenergie von Elektrogeräten innerhalb des Hauses genutzt werden – das wird dann Eigenverbrauch oder auch Selbstverbrauch genannt. Steht mehr Strom zur Verfügung als verbraucht werden kann, fließt der Überschuss in das öffentliche Netz. Reicht der eigene Solarstrom zur Deckung des Verbrauchs nicht aus, wird die fehlende Menge aus dem Netz bezogen. - See more at: http://www.sma-sunny.com/2012/02/06/wie-funktioniert-eigenverbrauch-von-solarstrom/#sthash.Jp5uPbS2.dpuf

Einspeisen oder selbst nutzen?

Solarstromanlagen arbeiten heute im wirtschaftlichen Bereich. Auf Basis der vom Gesetzgeber garantierten 20-jährigen Einspeisevergütung lassen sich mit einer Photovoltaikanlage auf dem Eigenheim Gewinne erzielen.

Für den mit einer Photovoltaikanlage produzierten Strom erhält man bei dessen Einspeisung in das Netz des örtlichen Energieversorgers eine feste Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Finanziell noch interessanter ist es, wenn ein möglichst großer Teil des auf dem eigenen Hausdach erzeugten Sonnenstroms selbst verbraucht wird. Der Grund dafür ist, dass die Kosten des Strombezugs aktuell meist höher sind, als die gesetzliche Einspeisevergütung.

Überschüssiger Solarstrom vom Dach, der nicht direkt im Haus verbraucht wird, fließt weiterhin ins öffentliche Netz. Wird mehr Strom im Haus verbraucht, als die vom eigenen Sonnenkraftwerk erzeugte Menge, wird dieser zusätzlich aus dem Netz bezogen.

Der Energieversorger kann über einen Zweirichtungszähler den erzeugten Sonnenstrom ebenso wie den Eigenverbrauch und den zusätzlich bezogenen Strom messen und abrechnen.